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PV-Inspektion mit Drohne in Österreich
PV-INSPEKTION MIT DROHNE

PV-Inspektion mit Drohne in Österreich

Thermografische PV-Inspektion in Kärnten, Steiermark und ganz Österreich — ohne Gerüst, ohne Dachbegehung. Detaillierter Bericht in 5 Werktagen, ab EUR 240 brutto.

Auf einen Blick

Skyservice führt die PV-Inspektion per Drohne in Kärnten, der Steiermark und ganz Österreich durch. Wir erkennen Hotspots, Bypass-Dioden-Defekte, Mikrorisse, Schneckenspuren und PID-Schäden mit hochauflösender Thermografie. Unsere Inspektionsmethodik orientiert sich an der IEC 62446-3. Sie erhalten einen detaillierten Bericht innerhalb von 5 Werktagen — ab EUR 240 brutto, anerkannt für Garantie-, Versicherungs- und Gutachterfälle.

Was ist eine PV-Inspektion mit Drohne?

Eine PV-Inspektion mit Drohne ist die thermografische Überprüfung Ihrer Photovoltaikanlage aus der Luft. Defekte oder leistungsschwache PV-Module sind mit bloßem Auge nicht erkennbar — Hotspots, Mikrorisse, defekte Bypass-Dioden, Schneckenspuren und PID-Effekte mindern den Ertrag Ihrer Anlage, oft jahrelang unbemerkt. Bereits ein einzelner defekter Strang kann 5–10% Ertragsverlust bedeuten.

Mit unserer drohnengestützten PV-Inspektion decken wir diese Probleme zuverlässig auf. Die hochauflösende Wärmebildkamera (640×512 Pixel, ±2°C Genauigkeit) erfasst Temperaturunterschiede jedes einzelnen Moduls und macht selbst kleinste Anomalien sichtbar. Unsere Inspektionsmethodik orientiert sich an den Anforderungen der IEC 62446-3 und liefert reproduzierbare, technisch belastbare Ergebnisse — anerkannt von Gutachtern, Versicherungen und Modulherstellern.

Was ist eine PV-Inspektion mit Drohne?

So funktioniert die thermografische PV-Inspektion

Jedes PV-Modul erzeugt Strom aus Sonnenlicht. Defekte oder verschattete Zellen können diesen Strom jedoch nicht umsetzen — die überschüssige Energie wird stattdessen in Wärme umgewandelt. Diese Temperaturerhöhung ist das entscheidende Signal: Eine funktionierende Zelle bleibt nahezu auf Modultemperatur, eine defekte Zelle erwärmt sich um mehrere Grad.

Unsere PV-Inspektion erfolgt unter definierten Messbedingungen: mindestens 600 W/m² Einstrahlung, geringe Windgeschwindigkeit, Modultemperatur im Betriebsbereich. Die Drohne fliegt die Anlage systematisch ab und nimmt für jedes Modul ein Wärmebild auf. Unsere Software analysiert die Bilder automatisiert und vergleicht sie mit dem erwarteten Temperaturmuster — Abweichungen werden als Befund markiert, klassifiziert und im Bericht dokumentiert.

Welche Fehler erkennt die PV-Inspektion?

Unsere thermografische Analyse identifiziert alle gängigen Fehlerbilder in Photovoltaikanlagen:

Hotspots

Lokale Überhitzungen einzelner Zellen durch Verschmutzung, Mikroriss oder Materialfehler. Typisches Erkennungsmerkmal: punktuelle Temperaturerhöhung von 10–40°C über Modultemperatur.

Defekte Bypass-Dioden

Wenn eine Bypass-Diode versagt, wird ein kompletter Sub-String thermisch aktiv. Erkennbar an gleichmäßig erwärmten Zellreihen (¹⁄₃ des Moduls). Häufige Folge: 30% Ertragsverlust pro Modul.

Mikrorisse

Haarfeine Risse in Silizium-Zellen durch Transport, Montage oder mechanische Belastung. Thermografisch sichtbar als asymmetrische Erwärmung — oft ein Vorbote späterer Ausfälle.

Schneckenspuren

Dunkle, schneckenartige Linien auf der Moduloberfläche durch Silberkorrosion. Zeigen unterliegende Mikrorisse an und korrelieren mit erhöhter Hotspot-Wahrscheinlichkeit.

PID-Schäden

Potential-induzierte Degradation durch Hochspannung zwischen Modulrahmen und Zellen. Typisch für ältere Anlagen und zeigt sich als gleichmäßige Leistungsreduktion ganzer Modulreihen.

Zell- und Stringausfälle

Komplett ausgefallene Zellen, unterbrochene Lötverbindungen und defekte Strings. Diese Fehler sind elektrisch messbar, thermografisch jedoch schneller und ohne Anlagenabschaltung lokalisierbar.

Ablauf der PV-Inspektion

Von der Anfrage bis zum fertigen Bericht in unter 10 Werktagen.

1

Anfrage & Terminplanung

Sie senden uns Anlagendaten (Größe, Standort, Installationsjahr). Wir prüfen die Wetterlage und schlagen einen Inspektionstermin mit geeigneten Einstrahlungsbedingungen vor.

2

Vor-Ort-Inspektion

Unser zertifizierter Pilot fliegt Ihre Anlage systematisch ab. Flugzeit: ca. 30–90 Minuten je nach Anlagengröße. Keine Abschaltung, kein Eingriff in den Anlagenbetrieb nötig.

3

Analyse & Befundung

Im Büro werden die Thermografie-Daten ausgewertet: jede Auffälligkeit wird georeferenziert, klassifiziert und mit Empfehlung versehen — entsprechend der IEC 62446-3-Fehlerkategorien.

4

Bericht & Besprechung

Sie erhalten den PDF-Bericht innerhalb von 5 Werktagen. Auf Wunsch besprechen wir die Befunde in einem kostenlosen 15-Minuten-Call mit Ihrem Elektriker oder Gutachter.

Was enthält der Inspektionsbericht?

Was enthält der Inspektionsbericht?

Professionelle Dokumentation — direkt verwendbar für Garantie, Versicherung und Gutachter.

  • Executive Summary mit Gesamtbewertung und geschätztem Ertragsverlust in Prozent
  • Orthophoto der Anlage mit markierten Befunden (GPS-koordiniert)
  • Thermografische Einzelbilder jedes auffälligen Moduls mit Temperaturskala
  • Fehlerklassifikation nach IEC 62446-3-Methodik (Kategorie 1–3)
  • Handlungsempfehlung pro Befund (Reinigung, Austausch, weitere Diagnose)
  • Anhang: Flugdaten, Einstrahlung, Modultemperatur, Windbedingungen
Musterbericht ansehen
Laden Sie einen anonymisierten Beispielbericht herunter (PDF) und sehen Sie selbst, wie unsere Dokumentation aufgebaut ist.
PDF · ca. 12 MB
Preise für die PV-Inspektion

Preise für die PV-Inspektion

Transparent und fair — ohne versteckte Kosten.

Kleinanlagen (bis 30 kWp)

ab EUR 240

Brutto, inkl. Anfahrt in Kärnten & Steiermark. Ideal für Privathaushalte und kleinere Dachanlagen. Bericht in 5 Werktagen.

Gewerbeanlagen (30–300 kWp)

ab EUR 490

Brutto, inkl. detaillierter String-Analyse. Geeignet für Landwirtschaft, Gewerbebetriebe und Wohnanlagen.

Großanlagen & Freiflächen (> 300 kWp)

auf Anfrage

Individuelles Angebot für Solarparks, Freiflächenanlagen und Mehrobjekt-Inspektionen. Mengenrabatt ab 1 MWp.

Alle Preise inkl. 20% MwSt. und Anfahrt in Kärnten und der Steiermark. Außerhalb dieser Bundesländer auf Anfrage.

IEC 62446-3

Orientierung an der IEC 62446-3

Unsere PV-Inspektion orientiert sich an der internationalen Norm IEC 62446-3 für thermografische Prüfung von Photovoltaikmodulen. Wir arbeiten unter den dort definierten Messbedingungen (Einstrahlung, Temperatur, Wind) und klassifizieren Befunde nach den normativen Fehlerkategorien. Damit liefern wir reproduzierbare und technisch belastbare Ergebnisse — anerkannt für Garantie-, Versicherungs- und Gutachterfälle. Hinweis: Wir sind kein zertifizierter Prüfbetrieb; wir orientieren uns an der Norm, erbringen aber keine akkreditierte Konformitätsprüfung.

Vorteile der PV-Inspektion mit Drohne

Alle Fehlerbilder auf einen Blick

Hotspots, Bypass-Dioden-Defekte, Mikrorisse, Schneckenspuren und PID-Schäden werden zuverlässig erkannt — in einer einzigen Inspektion.

IEC 62446-3 Methodik

Unsere Inspektionsmethodik orientiert sich an der internationalen Norm für thermografische PV-Prüfung. Reproduzierbare, belastbare Ergebnisse.

Bericht in 5 Werktagen

Professioneller PDF-Bericht mit Wärmebildern, Fehlerklassifikation und Handlungsempfehlung — direkt nutzbar für Garantie, Versicherung und Gutachten.

Ohne Anlagenabschaltung

Die Drohne inspiziert Ihre Anlage während des laufenden Betriebs. Keine Produktionsausfälle, keine Dachbegehung, kein Gerüst.

Häufige Fragen zur PV-Inspektion

Unser Einsatzgebiet

Wir sind in Kärnten, der Steiermark und weiteren Teilen Österreichs für Sie im Einsatz. Unser Firmensitz in Friesach ermöglicht kurze Anfahrtswege in der gesamten Region.

Kärnten

Klagenfurt · Villach · Friesach · St. Veit · Wolfsberg · Spittal an der Drau · Feldkirchen

Steiermark

Graz · Leoben · Bruck an der Mur · Kapfenberg · Leibnitz · Weiz · Deutschlandsberg

Weitere Regionen

Salzburg · Oberösterreich · Niederösterreich · Burgenland — auf Anfrage

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Weitere Leistungen

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